GeldKarte im öffentlichen Raum
Sichere Bezahlung, Reduzierung der Kosten des Bargeld-Handlings und Anonymität – all das sind Vorzüge der GeldKarte als elektronisches Zahlungsmittel, die nicht nur der Privatwirtschaft zu Gute kommen können. Der Chip der deutschen Kreditwirtschaft bietet auch Chancen für die Ausgestaltung des Zahlungsverkehrs im öffentlichen Raum. Um den Einsatz der GeldKarte in Bildungseinrichtungen und Wohnbaugesellschaften voranzutreiben, hat die Initiative GeldKarte gemeinsam mit fünf Unterstützern die "Projektgruppe GeldKarte" ins Leben gerufen. Die Premium-Partner des Verbands Inform und Thales e-Transactions sowie die Mitglieder S-CARD Service und EDV Service Schaupp arbeiten dazu mit den Unternehmen Miele und Canon zusammen. So bündelt die Projektgruppe Kompetenzen rund um die Bezahlung mit dem goldenen Chip in der Schulverpflegung, an Kopiergeräten sowie Waschautomaten in gemeinschaftlichen Waschküchen. Die Vorteile der GeldKarte - Mehr Sicherheit an Schulen, Universitäten und im öffentlichen Wohnraum
- Schutz vor Vandalismus an unbeaufsichtigten Automaten und Geräten
- Kostenersparnisse durch Abschaffung des teueren Bargeld-Handlings
- Kontrollmöglichkeit für Eltern über Geldausgaben der Schüler
Erste Erfolge Über 200 Ganztagsschulen in ganz Deutschland setzen bereits das bargeldlose System im Bereich der Mittagsverpflegung ein. Auch die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer setzt seit über einem Jahr auf die GeldKarte. Die Speyerer Studenten können nicht nur an Getränkeautomaten und in der Kantine bequem mit dem Chip zahlen, sondern auch am Kopierer. Inzwischen kopieren, drucken und scannen auch die Studierenden der Verwaltungsfachhochschule Wiesbaden bargeldlos mit dem einheitlichen elektronischen Zahlmittel.
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