Angst vor Internetkriminalität bei Online-Banking wächst – GeldKarte bietet Schutz
Britische Umfrage ergab: Angst der Verbraucher vor Internetkriminalität ist größer als vor traditionellen Straftaten
Wie eine aktuelle Umfrage in Großbritannien zeigt, machen sich viele Internetnutzer mehr Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten bei der Internetnutzung als um die Sicherheit bei traditionellen Straftaten. Am größten ist die Angst vor Betrügereien mit Bank- und Kreditkarten. Die Initiative GeldKarte e.V. verweist darauf, dass in Deutschland die GeldKarte und das HBCI-Verfahren beim Online-Banking Schutz vor Trojanern und Hackern bietet. Nach dem Bericht von Get Safe Online sagten 21 Prozent der Befragten, sie hätten Angst vor Internetkriminalität, nur 16 Prozent fürchteten sich vor einem Einbruch. An erster Stelle liegt die Sorge vor Betrügereien mit Bank- oder Kreditkarten. Tatsächlich zeigte ein Test von BBC News, dass ein mit dem Internet verbundener PC mit einem Windows-Betriebssystem durchschnittlich alle 12 bis 15 Minuten angegriffen oder nach Sicherheitslücken abgesucht wird. Die britische Umfrage stellt weiter fest, dass 24 Prozent der Befragten Briten aus diesen Gründen kein Online-Banking mehr betreiben wollen. Auch in Deutschland wird das Online-Konto immer beliebter: Vier von zehn Bundesbürgern wickeln ihre Bankgeschäfte im Internet ab. Im Jahr 2004 waren 33 Millionen Konten online. "Beim Online-Banking gibt es in Deutschland eine sichere Lösung," sagt Volker Koppe, Vorstandsvorsitzender der Initiative GeldKarte e.V. "Mit dem auf dem Chip basierenden HBCI-Banking mit Chipkartenleser ist der Bankkunde vor Datenspionage geschützt." Durch den Chipkartenleser mit externer Tastatur können Viren, Trojaner und Hacker keine kontorelevanten Daten von der Festplatte ausspähen. "Das Fraunhofer Institut für sichere Informationstechnologie hat die verschiedene Online-Banking-Verfahren geprüft und dem HBCI-Verfahren den höchsten Sicherheitsstandard bescheinigt", betont Volker Koppe den Schutz der Verbraucher. Daneben ermöglicht die GeldKarte mit Chipkartenleser auch das anonyme Bezahlen im Internet von Beträgen bis zu 200 Euro. Dabei werden keine Bank- oder Kontodaten benötigt, die ausspioniert werden könnten: Der Käufer zahlt einfach, schnell und sicher aus dem Guthaben im Chip. Weitere Informationen gibt es unter www.Initiative-GeldKarte.de Über die GeldKarte: Die GeldKarte ist eine "Geldbörse" in Chipform, die von der deutschen Kreditwirtschaft gemeinschaftlich getragen wird. Der Chip kann am Geldautomaten oder an speziellen Ladeterminals mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. Die GeldKarte dient damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann unter anderem an Parkscheinautomaten, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im ausgewählten Einzelhandel. Die GeldKarte-Funktion erhält der Kunde i. d. R. mit der ec- oder Kundenkarte seiner Bank bzw. Sparkasse. Derzeit sind in Deutschland über 64 Millionen GeldKarten (70 Prozent aller ec- und Kundenkarten) im Umlauf, die an mehr als 600.000 Akzeptanzstellen zum Einsatz kommen. Der Karteninhaber bleibt bei sämtlichen Bezahlvorgängen anonym. Für den Akzeptanzpartner ist die Zahlung per GeldKarte garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung. Über Zusatzfunktionen des Chips wie den Jugendschutz am Zigarettenautomaten und im Internet, den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen. Über die Initiative GeldKarte e.V.: Die 2005 gegründete "Initiative GeldKarte" mit Sitz in Berlin versteht sich als Netzwerk aller, die die GeldKarte akzeptieren oder die entsprechende Infrastruktur bereitstellen. Sie bündelt ihre Interessen und unterstützt aktiv das Eigenengagement. Die Initiative ist darüber hinaus die zentrale Schaltstelle, an der alle Informationen und Neuigkeiten rund um die Chipkarte der deutschen Kreditwirtschaft zusammenfließen. Stellvertretend für ihre Mitglieder recherchiert die Initiative nach neuen Einsatzmöglichkeiten, spricht Politik, Institutionen und neue Akzeptanzpartner an und koordiniert Pilotprojekte für neue Anwendungsgebiete (Bonusprogramme, Jugendschutz, eTickets etc.). Kontakt Initiative GeldKarte e.V. Dr. Matthias Wilke Tel.: 0 30 - 21 23 42 2-22 Fax: 0 30 - 21 23 42 2-99 eMail: matthias.wilke@initiative-geldkarte.de Initiative GeldKarte e.V. c/o PRGS Nicole Beck Tel: 0 30 - 21 23 42 2-71 Fax: 0 30 - 21 23 42 2-99 eMail: nicole.beck@initiative-geldkarte.de
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