Umsetzung des Bildungspakets via GeldKarte
Das Bildungspaket bietet vielen Kindern die Möglichkeit, am gemeinschaftlichen Mittagessen in Schule oder Kita teilhaben zu können oder einen Sportverein zu besuchen. Zudem werden Lernmaterialien und Beförderungskosten bei Besuch einer weiterführenden Schule bezuschusst. Für die Umsetzung sind die Kommunen zuständig, d.h. Eltern müssen beim Jobcenter oder der zuständigen kommunalen Stelle (Sozial- oder Bürgerämter) Anträge stellen, um sich zum Beispiel die Kosten für Schulausflüge oder den Musikunterricht bezuschussen zu lassen. Dies bedeutet nicht nur für die Eltern viel bürokratischen Aufwand, sondern leider auch für die Kommunen. Denn bisher gibt es keine einheitliche Lösung, um die sozialen Leistungen schnell und zielgerichtet auszuzahlen. Die GeldKarte erfüllt alle von Ministerin Ursula von der Leyen aufgestellten Kriterien für eine chipkartenbasierte Lösung. Dass die Kommunen an einer einfachen unbürokratischen Abwicklung interessiert sind, zeigen erste Reaktionen auf unser Mailing, in dem wir deutschlandweit rund 500 Städte und Gemeinden darüber informiert haben, welche Möglichkeiten der GeldKarte-Chip bietet: erste Rückfragen von Städten und Kommunen aus Hessen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg , die sich für die Abwicklung sozialer Subventionen über das GeldKarte-Bezahlsystem interessieren, haben uns bereits erreicht. Ein wesentlicher Vorteil der GeldKarte besteht in ihrem offenen System und ihrer großen Verbreitung: egal ob in der Schulverpflegung, im ÖPNV oder beim Musikunterricht - mit dem GeldKarte-Chip, den viele bereits auf ihrer girocard vorfinden, können auf unterschiedliche Weise soziale Subventionen zielgerichtet und sicher eingelöst werden. Unser Informationsmaterial gibt Ihnen einen genauen Überblick über Einsatzmöglichkeiten und Funktionsweisen.
Dass die Mehrheit der Bevölkerung die Idee der Bildungschipkarte via GeldKarte unterstützt, zeigt auch unsere aktuelle Umfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt hat. Mehr zur Allensbachstudie
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