Tag der Ernährung: GeldKarte unterstützt gesundes Schulessen
Pommes, Süßigkeiten und Cola? Am morgigen "Tag der gesunden Ernährung", den der Verband für Ernährung und Diätik dieses Jahr zum 12. Mal ausruft, stehen insbesondere die Essgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt. Übergewicht und Essstörungen nehmen bereits bei den jüngsten Mitgliedern der Gesellschaft zu. Der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KIGGS) bestätigte den Handlungsbedarf. Ein gemeinsames, gesundes Schulessen gewinnt daher an Bedeutung. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Ernährungserziehung der Kinder. Die Qualität der Schulverpflegung hängt allerdings nicht nur von Zubereitung und Lebensmitteln ab. Auch die logistischen und strukturellen Anforderungen an ein gesundes Schulessen müssen die Mensen in den Blick nehmen. "Oft müssen die Kinder erst lange Warteschlangen überdauern, bevor sie etwas in den Magen bekommen. Und die Mittagspause fällt dann auch kürzer aus", beschreibt Ingo Limburg, Vorstandsvorsitzender der Initiative GeldKarte den Stress in der Schulmensa. Slow Food dank GeldKarte Die GeldKarte als bargeldlose und einfache Bezahllösung sorgt für reibungslose Abläufe an der Mensa-Kasse. Lange Wartezeiten bei der Essensausgabe fallen weg und auch in Punkto Hygiene ist der Chip dem Bargeld überlegen. Bereits rund 250 Schulen in Deutschland sind von den Vorteilen der GeldKarte überzeugt und setzen in der Schulverpflegung auf Gold.
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