Schulbeginn in NRW: Besser essen mit der GeldKarte
Vom Rhein bis zur Weser setzen immer mehr Mensen auf den Chip
Zum Schulbeginn in Nordrhein-Westfalen starten viele Schüler mit der GeldKarte im Ranzen ins neue Schuljahr. Die brauchen sie, um ihr Mittagessen in der Schule zu bezahlen. Denn mittlerweile setzten immer mehr Schulen beim Bezahlsystem in der Mensa auf den goldenen Chip. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wartezeiten verkürzen sich und Schüler müssen nicht mehr mit schmutzigem Kleingeld hantieren. Die Initiative GeldKarte setzt sich besonders vor der steigenden Kinderarmut für den Ausbau der Schulverpflegung in Deutschland und das bargeldlose Bezahlen in der Mensa ein. Hier hat der Chip einen weiteren entscheidenden Vorteil: Subventionen für sozial schwache Schüler können diskret über den Chip abgewickelt werden. "Die Geldkarte vermeidet die Stigmatisierung sozial schwacher Schüler, weil sie sich nicht mehr als Subventionsempfänger vor ihren Mitschülern outen müssen", so Ingo Limburg, Vorstandsvorsitzender der Initiative GeldKarte. Kreissparkasse Köln engagiert sich für Schulen Im südlichen NRW engagiert sich besonders die Kreissparkasse Köln, Mitglied der Initiative GeldKarte, für die reibungslose Schulverpflegung: Sie unterstützt Schulen in ihrem Geschäftsgebiet mit einer kompletten GeldKarte-Ausstattung– von Terminals bis zum technischen Support für die Anfangsphase. Vom Bergischen bis zum Rheinland hat die GeldKarte so schon Einzug in 20 Schulen gehalten. Am Paul-Klee-Gymnasium in Overath zahlen die Schüler sogar schon seit Oktober 2008 mit dem Chip. "Die GeldKarte erfährt hier sehr positive Resonanz", berichtet Alexander Wüerst, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln. "Daher wollen wir weitere Schulen in unserem Geschäftsgebiet unterstützen, auf die bargeldlose Bezahlung in der Mensa umzusatteln."
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