Waschmarken ade!
Bargeldlose Kassiergeräte erobern die Waschhäuser Deutschlands
Viele große Wohnungsgesellschaften stellen ihre Waschküchen auf GeldKarte-Zahlung um, und auch in Studentenwohnheimen ist die bargeldlose Zahlung beliebt. Die Vorteile sprechen für sich:
Ihre Vorteile im bargeldlosen Waschsalon
- Sie müssen weder Münzen sammeln, noch Waschmarken kaufen oder Münzen an speziellen Automaten zunächst in solche umtauschen.
- Außerdem stehen Sie nicht ratlos mit Ihrem Wäschekorb vor aufgebrochenen Münzsammlern, die die Nutzung der betroffenen Maschine(n) teilweise tagelang verhindern.
- Die Nutzung ist denkbar einfach: Chipkarte am Geldautomaten, an speziellen Ladeterminals oder im Internet aufladen und bequem im Waschcenter einsetzen. Tipp: In "WATROMA"-Waschsalons in der Bundeshauptstadt können Studenten Ihre Karte sogar vor Ort im Waschsalon aufladen! Bequemer geht es nicht.
- Und: Geladenes Guthaben, das Sie im Waschsalon nicht benötigen, können Sie natürlich an anderen GeldKarte-Akzeptanzstellen zur Zahlung einsetzen.
"Waschbar" der WATROMA GmbH
"Cashless wash" von inform GmbH
Ihre "Waschanleitung"
So einfach funktioniert das bargeldlose Waschen:
- Füllen Sie die Waschmaschine und wählen Sie ein Waschprogramm.
- Das Display am Kassiergerät fragt gewählte Maschine und Programm ab:
Bestätigen Sie die Angaben über die Tastatur. - Stecken Sie nun die GeldKarte in den GeldKarten-Schlitz.
- Ihr aktuelles Guthaben und der Preis des gewählten Programms erscheint:
Bestätigen Sie den Betrag und Ihr Restguthaben wird angezeigt. - Sobald Sie Ihre GeldKarte entnehmen, startet der Waschvorgang.


